Der zwölfte Akustikabend
Viele die wussten, dass es für mich der letzte Akustikabend sein wird, fragten vor dem Beginn, wie ich mich so fühle. Ich möchte hier noch einmal aus meiner Sicht den Abend Revue passieren lassen, um dann diese Frage zu beantworten. Und zwar ab dem Freitag vor dem Akustikabend.
Es ist mir bekannt, die Schlaflosigkeit vor einem Akustikabend, doch dieses Jahr wollte mein Körper einfach nicht zur Ruhe kommen, so gab ich um sechs Uhr auf, ging zur Arbeit und fuhr dann mit meiner Familie ins Eichsfeld. Im Kopf tausende Details, die dort immer herumschwirren - haben wir an alles gedacht, muss noch jemand informiert werden, muss noch etwas besorgt werden. >>>weiter
"Vorab - Konzert" zum Akustikabend 2011
Einen Tag vor dem Akustikabend fand in gemütlicher Athmosphäre ein "Vorab - Konzert" in der Fabrik in Worbis statt. Die Bands Schock, Mijo Biscan und Boe van Berg traten vor ca. 120 Zuschauern auf und stellten ihre Songs unplugged vor. Alle drei Musiker / Bands waren auch beim Akustikabend vertreten. Ein großes Dankeschön geht an Ute Gatzemeier und Marie Theres Müller, die diesen Abend iniziert und organisiert haben. Vielleicht wird es ja ein neuer Begleiter des Akustikabends im November. >>>weiter
Der elfte Akustikabend Schon im Vorfeld wurde im Verein viel, kontrovers und auch emotional über den Akustikabend diskutiert. Vielen Personen liegt der Abend sehr am Herzen und so stellten sich nicht nur die Fragen danach, wie eine solch große Veranstaltung weiterhin finanziert werden kann. Vor allem auch inhaltliche Fragen standen im Raum. Welches Thema soll im Zentrum des Abends stehen? Wie sollte das Fehlen von Akustikabend-Urgesteinen wie Claudia Ziegenfuß, Robert Fiedler oder Martin Kohlstedt kompensiert werden? Können wir es wagen, auch ungewöhnliche Präsentationsformen in das Programm einbauen? Ansporn der Organisatoren/innen war es – und das verband alle miteinander – wieder einen anspruchsvollen und beeindruckenden Akustikabend zu gestalten. >>>weiter
Der zehnte Akustikabend Kann der Akustikabend nach 10 Jahren noch begeistern?
Kann man sich selbst, als Organisator, nach 10 Jahren noch für den Akustikabend begeistern?
Auf diese Fragen kann und muss ich mit einem eindeutigen „JA“ antworten. Ja, man kann! Yes, we can! Besonders dann, wenn man von 900 erwartungsvollen Gästen in der voll besetzten Obereichsfeldhalle belohnt wird, die mit liebevoller Hand von einer riesigen Sporthalle in eine lauschige Akustikarena verwandelt worden ist.
Es war 2009 einmal mehr ein großartiger Abend mit vielen Künstlern, musikalischen Glanzstücken und begeisterten Zuschauern. Es war ein äußerst gelungener Geburtstag und das ging nur durch die Mithilfe von vielen Menschen, die bei der Vorbereitung und besonderes bei der Durchführung der Konzertveranstaltung sehr viel Herzblut und Engagement an den Tag gelegt haben. Deswegen möchte ich in dem diesjährigen Bericht nicht auf die Musik, sondern auf die Helfer hinweisen, die beim Akustikabend mitwirken. >>>weiter
Der neunte Akustikabend Der Neunte Akustikabend: wieder ein wenig unvergesslich, wieder mit viel Liebe vorbereitet, wieder eine Menge herrlicher Musik, wieder ein grandioses Publikum – und irgendwie auch wieder ein wenig besser als er schon im Vorjahr war.
Der Neunte Akustikabend fand am 22.11.2008 in Victors Residenz Hotel in Teistungenburg statt. Schon etwa ein dreiviertel Jahr vorher begannen erste Planungen und Organisationen für die Konzertveranstaltung. Ideen wurden bereits entwickelt, Kontakte geknüpft, Räumlichkeiten und Technik organisiert, Musiken ausgewählt und zusammengestellt, Öffentlichkeitsarbeit betrieben, Sponsoren geworben und und und, so dass wir uns am Veranstaltungstag, gut vorbereitet, auf die letzte Etappe der Durchführung begeben konnten. >>>weiter
Der achte Akustikabend In diesem Jahr wagten wir mit dem Akustikabend den Umzug von der Aula des Worbiser Gymnasiums in den Festsaal in Kirchworbis. Auf der einen Seite bedeutete dies, dass wir ca. 100 Gästen mehr Platz bieten konnten. Andererseits war der Saal und dessen zu gestaltende Architektur Neuland für uns. Kannten wir die Aula wie unsere Westentasche, verlangte der Festsaal einiges an Anpassungs- und kreatives Gestaltungsvermögen. So packten wir es an.
Die Technik war nach einigem Hin und Her auf der Empore untergebracht. Das ermöglichte nicht nur ein wunderbares Mischen des Tons von unserem Herrn der Technik – Mirko Ertmer – sondern bot auch allen von oben einen perfekten Überblick über die Räumlichkeiten. Raumökonomisch war dies auch ein kluger Schachzug, denn wir mussten ja auch noch irgendwie die 430 Stühle im Saal unterbringen, auf denen unsere Besucher Platz nehmen sollten. Die Helfer gaben ihr bestes und nach nicht allzu langer Zeit, war Stuhlreihe um Stuhlreihe zu bewundern. Miriam Burghardt kämpfte sich bravourös durch die Tücken der Lichttechnik, Daniel Diegmann installierte seine Fotoausstellung, die Sitzkarten wurden verteilt, Getränke kaltgestellt und und und…>>>weiter
Der siebte Akustikabend Es gibt ein Leben nach dem Akustikabend. Auch wenn man immer in ein Loch zu fallen scheint, wenn der mit akustischen Klängen gewebte Vorhang nach unten gegangen ist. Aber es gibt wirklich ein Leben danach. In selbigem hat man nämlich Zeit zur Retrospektive und das soll hier geschehen >>>weiter
Der sechste Akustikabend Um 20:12 Uhr wird es dunkel in der Aula des Gymnasiums Worbis. Man hört Stimmen, vernimmt leises Flüstern: „Die Menschen sagen, es gibt nichts Gutes mehr in dieser Welt.“ und dann: „Schau in die Welt!“ - der Schlüssel(satz) - Leitmotiv und thematischer Rahmen des sechsten Akustikabends: „Schau in die Welt!“ Auf eine Leinwand projiziert, erscheinen Bilder einer Meeresbrandung. Möwen gleiten lautlos im Wind, untermalt von klassischer Musik Arvo Pärts. Dies ist das Intro, das kurz danach mit dem Klavierstück von Sven Tasch „La Mer“ seinen Abschluss findet. Über 380 Zuschauer in der total überfüllten Aula hören gespannt zu. Der sechste Akustikabend beginnt. >>>weiter
Der fünfte Akustikabend Es war ein perfekter Abend. Mit viel Emotion, Gänsehaut, Freude und Nachdenklichkeit. Doch gehen wir an den Anfang zurück z ur Vorbereitung.
Freitag, den 26.11.2004: Das Thema des fünfte Akustikabend sollte die ZEIT sein. So machte sich Daniel Diekmann (Vorsitzender des Vereines art.tack global) daran, eine ZEIToase im Vorraum der Aula des Gymnasiums Worbis einzurichten. Ein kuscheliges Sofa wurde aufgestellt sowie eine Wand mit Zeilen über die ZEIT wurden angebracht. Fotos von Sven Tasch in Verbindung mit Gedichten Rimbaud waren ebenfalls auf dem Programm sowie eine große Chaosuhr, die dann in der Aula Platz fand.>>>weiter
Der vierte Akustikabend Als wir dieses Jahr anfingen den 4. Akustikabend zu organisieren, hatten wir zuerst Angst, nicht genügend Künstler auf die Bühne zu bekommen - was sich aber dann genau ins Gegenteil verkehrte. Zur Generalprobe waren wir 23 Musiker und es war eine Heidenarbeit alles unter einen Hut zu bekommen. Ganz besonders stolz waren wir, dass Johannes Vogt dieses Jahr mit behinderten Menschen aus der Lebenshilfe Worbis zusammenarbeitete. Nachdem wir mit den vielen Musikern ein sehr abwechslungsreiches Programm zusammengestellt und die Aula zu einem "Akustikpalast" verwandelt hatten, brauchten wir nur noch auf die Zuschauer zu warten. Und die kamen nicht zu knapp. Im Internet hatten sich 250 Personen angemeldet und es kamen insgesamt 320. >>>weiter
Der dritte Akustikabend Die Erwatungen steigen... nicht nur bei den Zuschauern, sondern auch bei uns Mirwirkenden. Erstmals unter einem Motto "Im Zeichen der Menschlichkeit" fand am 2. März 2001 der dritte Akustikabend statt. Und mit 200 Zuschauern wurden diese mehr als erfüllt. Außerdem hatten wir im voraus eine CD zum dritten Akustikabend aufgenommen auf der alle Stücke des dritten Akustikabends vertreten waren. Große Begeisterung verbreitete die Formation "Esperance" um den Pianisten Johannes Vogt. Auch die Spendensumme hatte sich wieder auf 1130 € verdoppelt. >>>weiter
Der zweite Akustikabend Kuschelstimmung... Am 04.11.2000 fand bei Kerzenlicht und romantischer Atmosphäre der 2. Akustikabend statt. Diesmal konnten wir dem Publikum schon ein viel breiteres Spektrum an Kompositionen bieten. Unter anderem waren Gesangsstücke von Ravendark (Herzschlag) und Sascha Theuerkauf (Coulorblind) zu hören. Die Zuschauerzahl hatte sich an diesem Abend fast verdoppelt. Und wir konnten die beträchtliche Summe von 1700 DM für Schwester Benedikta einspielen. Auch wurde zum ersten Mal ein Livemitschnitt aufgenommen. >>>weiter
Der erste Akustikabend Aus den Chaos entstand ein Kult... So oder so ähnlich könnte man den 1. Akustikabend zusammenfassen. Ein unorganisierter Abend mit 5 Musikern, vielen Ideen und einen positiv überraschten Publikum. Damals kamen ca. 70 Besucher und es kam eine Summe von etwa 300 DM für Schwester Benedikta zusammen. Leider gibt es vom 1. Akustikabend keine Bilder, Filme oder Mitschnitte, aber er ist in unserer Erinnerung geblieben. Schließlich war er die Geburt eines sehr schönen und beliebten musikalischen Abends, an dem jeder Musiker, der etwas Eigenes auf seinem Instrument komponiert hat, dies dem Publikum vorstellen kann. Am 1. Akustikabend (damals hieß er noch: "Abend der akustischen Impressionen") nahmen Teil: Johannes Vogt, Katharina Kohl, Carolin Otto, Kerstin Allstedt und Sven Tasch. >>>weiter